Banken

Verdi will gegen Personalabbau bei Commerzbank kämpfen

Die Zentrale der Commerzbank in Frankfurt am Main.

Die Zentrale der Commerzbank in Frankfurt am Main.

Frankfurt/Main. Es gebe "keinerlei Einsparpotenzial" in den Zweigstellen. Einen etwaigen weiteren Personalabbau in anderen Bereichen werde Verdi kritisch begleiten. Die angepeilte Komplettübernahme der Online-Tochter Comdirect und den Verkauf der Mehrheitsbeteiligung an der polnischen Mbank unterstütze man hingegen.

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Der Aufsichtsrat des zweitgrößten deutschen Geldhauses hatte am Donnerstag der neuen Strategie des Vorstands zugestimmt, mit der die Bank unterm Strich 2300 Stellen streichen und jede fünfte ihrer rund 1000 Filialen schließen will. Wo genau die Zweigstellen gestrichen werden sollen, steht noch nicht fest. Unter dem Druck der Niedrigzinsen will die Bank auch Gebühren für Privatkunden erhöhen.

dpa

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