Gastgewerbe

Umsätze im Gastgewerbe brechen in Corona-Krise drastisch ein

Stühle liegen umgedreht auf den Tischen eines geschlossenen Lokals in Frankfurt.

Stühle liegen umgedreht auf den Tischen eines geschlossenen Lokals in Frankfurt.

Wiesbaden. Um die rasche Ausbreitung des Coronavirus zu bremsen, hatte das Gastgewerbe starke Einschränken hinnehmen müssen. So waren zum Beispiel zwischenzeitlich keine touristischen Übernachtungen möglich, Restaurants durften viele Wochen lang nur Essen zum Abholen oder Mitnehmen anbieten. Veranstaltungen waren zudem nur sehr bedingt erlaubt. Im Gegenzug hatte die Politik den Betrieben Wirtschaftshilfen zugesagt.

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Die Gastronomiebetriebe - dazu zählen Kneipen, Restaurants oder Cafés - meldeten ein preisbereinigtes Umsatzminus von 41,6 Prozent. Den stärksten Rückgang verbuchten sie mit 73,2 Prozent während des ersten Lockdowns im April. Beherbergungsbetriebe wie Hotels, Gasthöfe und Pensionen berichteten von Umsatzeinbußen von 54,7 Prozent (ebenfalls preisbereinigt). In der gesamten Branche lag der Umsatzrückgang über das gesamte Jahr gesehen bei 46,4 Prozent.

Zugleich ist die Zahl der Mitarbeiter im hessischen Gastgewerbe deutlich zurückgegangen. Im Vorjahresvergleich waren 16 Prozent weniger Menschen in den Betrieben beschäftigt.

© dpa-infocom, dpa:210219-99-508725/2

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dpa

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