Unternehmen

Start-ups in Hessen rufen Millionen an Corona-Hilfen ab

Frankfurt/Offenbach. Weitere rund 4 Millionen Euro wurden zudem beantragt, wie die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) am Freitag in Offenbach mitteilte. Die Beteiligungshöhe liege im Schnitt bei 400 000 Euro pro Unternehmen.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Das Land, die WIBank und die Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen haben mehrere Initiativen entwickelt, um Firmen in der Corona-Krise zu helfen - auch Start-ups. Seit September stünden zusätzliche Mittel des Landes Hessen für Liquiditätsbeteiligungen zur Verfügung, betonte die WIBank. Konkret seien die Fonds Hessen Kapital I und Hessen Kapital II zusätzlich mit 50 Millionen Euro an Landesmitteln ausgestattet worden.

"Viele Start-ups hat es in einer sensiblen Anfangsphase erwischt, kleine Betriebe müssen sich vor einer möglichen Insolvenz schützen", erklärten Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) und Finanzminister Michael Boddenberg (CDU). Mehr Eigenkapital bedeute eine Überlebenschance und eine Zukunft.

dpa

Anzeige
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Letzte Meldungen