Verkehr

Private Busunternehmen sehen sich vor Pleitewelle

Gießen/Frankfurt. Die Mitarbeiter seien in Kurzarbeit und die Busse abgemeldet, die Raten zur Finanzierung liefen aber weiter. "Viele traditionsreiche und bislang überaus erfolgreiche Busunternehmen wissen nicht, ob es sie und die daran hängenden Arbeitsplätze im Herbst noch gibt", schilderte der Verbandsvorsitzende Karl Reinhard Wissmüller die Lage.

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Wegen der Corona-Pandemie sind mit den Schulfahrten und dem Busverkehr rund um den Frankfurter Flughafen zwei wichtige Geschäftsfelder der Busbetreiber komplett zusammengebrochen. Der Verband forderte eine konkrete zeitliche Perspektive für Lockerungen und will zudem den abgesenkten Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent auf touristische Busreisen, um bei einem vorsichtigen Hochfahren die Liquidität zu erhalten.

dpa

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