Preise

Preisauftrieb verlangsamt sich: Inflation bei 1,4 Prozent

Ein Einkaufswagen mit Lebensmitteln wird durch einen Supermarkt in Hannover geschoben.

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Wiesbaden. Im Juni hatte die Rate noch bei 1,5 Prozent gelegen, im Mai waren es 1,4 Prozent.

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Vor allem höhere Mieten sowie Preissteigerungen bei Gemüse seien für die Entwicklung im Juli bedeutsam gewesen. Kaltmieten erhöhten sich nach Angaben der Behörde binnen Jahresfrist um 1,5 Prozent. Verbraucher wenden für das Wohnen einen Großteil ihrer Konsumausgaben auf.

Tiefer in die Tasche greifen als im Vorjahresmonat mussten die Menschen in Hessen laut Landesamt auch für Nahrungsmittel, die sich um 1,9 Prozent verteuerten. Insbesondere Gemüse (plus 9,2 Prozent) sowie Fleisch und Fleischwaren (plus 4,5 Prozent) kosteten mehr als im Juli 2018. Günstiger wurden dagegen Butter (minus 14,8 Prozent) und Obst (minus 5,9 Prozent).

Die Preise für Energie zogen nach Angaben der Statistiker im Jahresvergleich um 1,8 Prozent an. Für Kraftstoffe mussten Verbraucher 0,8 Prozent mehr zahlen. Strom verteuerte sich binnen Jahresfrist um 2,9 Prozent. Die Preise für Heizöl und Erdgas seien dagegen jeweils um 0,1 Prozent gesunken.

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Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Verbraucherpreise im Juli insgesamt um 0,5 Prozent.

dpa

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