Maschinenbau

Pfeiffer Vacuum kündigt neue Mittelfristziele an

Aßlar. Der Umsatz soll wesentlich steigen und die Profitabilität sich erheblich verbessern. Genaue Zahlen will die Gesellschaft erst nach einer genaueren Analyse nennen. Die bisherigen Ziele aus dem Jahr 2018 sind damit aber passé.

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Bisher hatte Pfeiffer angepeilt, bis 2025 eine stärkere Nummer zwei in der Branche zu werden. Der Marktanteil sollte 20 Prozent erreichen. Vom Umsatz sollten 20 Prozent als Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) beim Unternehmen hängen bleiben.

Unterdessen konnte Pfeiffer den Geschäftsrückgang im Zuge der Corona-Krise im vergangenen Jahr deutlich abfedern. Nach vorläufigen Zahlen erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 616 Millionen Euro und damit etwa drei Prozent weniger als 2019. Im letzten Jahresviertel hätten die Erlöse mit etwa 162 Millionen Euro rund 10 Millionen höher gelegen als im dritten Quartal, hieß es. Zur Gewinnentwicklung machte Pfeiffer keine Angaben. Das Unternehmen gehört mehrheitlich dem Pumpenhersteller und Familienkonzern Busch.

dpa

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