Öl

Niedrige Öl- und Gaspreise setzen Wintershall Dea weiter zu

Tiefpumpen zur Erdölförderung stehen auf einem Gelände der Wintershall Dea.

Tiefpumpen zur Erdölförderung stehen auf einem Gelände der Wintershall Dea.

Kassel/Hamburg. Ziel sei unter anderem bis 2030 die Produktion CO2-neutral zu gestalten und bis 2030 die routinemäßige Abfackelung des Gases einzustellen, das bei der Erdöl-Gewinnnung entweicht. Dazu will Wintershall Dea rund 400 Millionen Euro in den nächsten zehn Jahren investieren, unter anderem in Energieeffizienz, neue Technologie und Ausgleichlösungen.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Deutlich niedrigere Öl- und Gaspreise haben dem Konzern derweil auch im dritten Quartal zu schaffen gemacht. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Explorationskosten (Ebitdax) sank gegenüber dem Vorjahresquartal von 708 auf 397 Millionen Euro, wie das Unternehmen mitteilte. Dies waren aber immer noch 56 Prozent mehr als im zweiten Quartal 2020. Die Rohstoffpreise hätten bis zu 40 Prozent niedriger als im Vorjahr gelegen.

Wintershall Dea investiert in diesem Jahr deutlich weniger in Produktion und Entwicklung, im dritten Quartal waren es nur 252 (Vorjahrsquartal: 379) Millionen Euro.

Wintershall Dea ist 2019 aus der Fusion der Wintershall Holding GmbH und der Dea AG hervorgegangen. Das Unternehmen mit Sitz in Kassel und Hamburg beschäftigt weltweit 2800 Mitarbeiter.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

dpa

Mehr aus Wirtschaft regional

 
 
 
 
 
Anzeige
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Letzte Meldungen

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Spiele entdecken