Luftverkehr

Lufthansa zahlt Teil der deutschen Staatshilfen zurück

Passagiermaschinen der Lufthansa stehen auf dem Rollfeld des Flughafens Frankfurt.

Passagiermaschinen der Lufthansa stehen auf dem Rollfeld des Flughafens Frankfurt.

Frankfurt/Main. Bis Jahresende will die Lufthansa auch die zweite stille Einlage über eine Milliarde Euro zurückzahlen und den nicht genutzten Teil der ersten Einlage kündigen.

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Der Bund hatte die Lufthansa mithilfe des WSF in der Corona-Krise vor dem wirtschaftlichen Aus bewahrt, nachdem das Fluggeschäft fast vollständig zusammengebrochen war. Zusammen mit Österreich, Belgien und der Schweiz - wo die Konzerntöchter Austrian Airlines, Brussels Airlines und Swiss ihren Sitz haben - stellte die Bundesrepublik dafür neun Milliarden Euro bereit. Sie wurden von Lufthansa nie komplett in Anspruch genommen.

Einen Kredit der Staatsbank KfW hatte der Konzern bereits früher zurückgezahlt. Mit der Ausgabe neuer Aktien sammelte die Lufthansa nun brutto 2,16 Milliarden Euro ein, um weitere Hilfen ablösen zu können.

© dpa-infocom, dpa:211011-99-561661/3

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dpa

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