Luftverkehr

Lufthansa: Biometrische Gesichtserkennung an Flughäfen

Frankfurt/Main. Dabei könnten sie sogar ihren Mund-Nasenschutz anbehalten, wie der Lufthansa-Konzern am Dienstag in Frankfurt mitteilte.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Es handelt sich um die erste Anwendung des neu entwickelten Systems "Star Alliance Biometrics", die perspektivisch in dem gesamten Airline-Bündnis genutzt werden könnte. Mit dem hoheitlichen EasyPass-System zur Grenzkontrolle ist das neue System aber nicht verbunden.

Lufthansa-Vorstandsmitglied Christina Foerster betonte die hygienischen Vorteile der neuen Identifizierungsmethode. "Gerade während der Pandemie sind solche berührungslosen Abläufe am Flughafen ein großer Pluspunkt." Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport kündigte an, die Gesichtserkennung auf weitere Prozessstellen wie beispielsweise die Gepäckabgabe ausweiten zu wollen.

Laut Lufthansa werden zunächst drei Flugsteige in Frankfurt und zwei in München mit der neuen Technik ausgerüstet. An dem Programm teilnehmen können Mitglieder des Vielflieger-Programms "Miles & More", die sich zuvor registrieren lassen.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

dpa

Mehr aus Wirtschaft regional

 
 
 
 
 
Anzeige
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Verwandte Themen

Letzte Meldungen