Chemie

Kohlefaserspezialist SGL Carbon beim Sparprogramm auf Kurs

Die Zentrale des Kohlefaserspezialisten SGL Carbon in Wiesbaden.

Die Zentrale des Kohlefaserspezialisten SGL Carbon in Wiesbaden.

Wiesbaden. Ende Juni beschäftigten die Wiesbadener noch gut 4700 Personen.

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Das SGL-Management hatte im Herbst umfangreiche Einsparmaßnahmen beschlossen. Mit dem gesamten Programm werden Ergebnisverbesserungen von über 100 Millionen Euro pro Jahr bis zum Jahr 2023 angepeilt.

Die Kostensenkungen entfalteten - neben der Erholung der Nachfrage, insbesondere aus der Autoindustrie - in den vergangenen Monaten bereits Wirkung. Bei einem Umsatzwachstum um knapp neun Prozent auf rund 497 Millionen Euro steigerte SGL Carbon das operative Ergebnis (bereinigtes Ebitda) im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fast 71 Prozent auf knapp 72 Millionen Euro. Die seit Juli bekannten Eckdaten wurden damit bestätigt. Unter dem Strich schaffte das Unternehmen mit einem Überschuss von knapp 18 Millionen Euro die Rückkehr in die Gewinnzone.

Den im Juli angehobenen Jahresausblick bestätigte Konzernchef Torsten Derr. Er kalkuliert mit einem Umsatzanstieg auf rund eine Milliarde Euro sowie mit einem operativen Gewinn von 130 bis 140 Millionen Euro.

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© dpa-infocom, dpa:210812-99-813998/2

dpa

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