Einzelhandel

Keine Einigung zu Tarifen im hessischen Einzelhandel

Regenschirme mit der Aufschrift «Handel ver.di» sind zu sehen.

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Frankfurt/Main. Außerdem will die Gewerkschaft nicht akzeptieren, dass angeblich fast 70 Prozent der Betriebe nur schlecht durch die Corona-Krise gekommen seien. "Dafür legten die Arbeitgeber allerdings weder Beweise vor noch wollten sie die Namen der vermeintlich in Schieflage geratenden Firmen nennen", monierte Verdi in Frankfurt. Auf dieser unrealistischen Grundlage seien echte Verhandlungen nicht möglich gewesen.

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Für Beschäftigte an Frischetheken, Supermarktkassen oder Infocentern fordert Verdi neben der Gehaltserhöhung von 4,5 Prozent auch einen monatlichen Fixbetrag von 45 Euro. Außerdem soll das Mindesteinkommen für die unteren Lohngruppen auf 12,50 Euro pro Stunde steigen. Die Verhandlungen sollen am 23. Juli fortgesetzt werden.

© dpa-infocom, dpa:210629-99-192248/2

dpa

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