Bergbau

K+S reduziert wegen schwacher Nachfrage Kaliproduktion

Burkhard Lohr, Alexa Hergenröther, Geschäftsführerin K+S Kali GmbH, Oberbürgermeister Christina Geselle (SPD). Foto: Uwe Zucchi/Archivbild

Burkhard Lohr, Alexa Hergenröther, Geschäftsführerin K+S Kali GmbH, Oberbürgermeister Christina Geselle (SPD). Foto: Uwe Zucchi/Archivbild

Kassel. Der mit der Produktionsanpassung verbundene Effekt auf den Betriebsgewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) werde bei bis zu 80 Millionen Euro liegen. K+S-Aktien sackten um rund 9 Prozent ab und waren Schlusslicht im MDax.

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"Im aktuell schwachen Marktumfeld, das durch die anhaltenden chinesischen Importstopps für das Standardprodukt Kaliumchlorid weiter verstärkt wird, ist die Anpassung der Produktion zwar eine schwierige, aber die richtige Entscheidung", erklärte Alexa Hergenröther, Leiterin der Operativen Einheit Europe+ von K+S.

Zur Vorlage des Quartalsberichts am 14. November will K+S dann die Bandbreite des Ergebnisses für das Gesamtjahr 2019 konkretisieren, hieß es weiter.

dpa

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