Bergbau

K+S baut 100 Stellen im Werk Werra ab

Blick auf das Kaliwerk Werra, Standort Hattorf, des Düngemittelherstllers K+S AG in Philippsthal.

Blick auf das Kaliwerk Werra, Standort Hattorf, des Düngemittelherstllers K+S AG in Philippsthal.

Kassel/Heringen. Man wolle dies ohne betriebsbedingte Kündigungen, sondern mit altersbedingter Fluktuation erreichen. Momentan arbeiten 4400 Menschen für K+S an der Werra. Zuvor hatte die Hersfelder Zeitung darüber berichtet.

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Der Stellenabbau ist laut K+S Teil des Umbauprogramms "Shaping 2030". Damit will der Konzern effizienter und rentabler werden. Ziele seien optimierte betriebliche Abläufe und eine höhere Produktion. K+S hat momentan ein weiteres Großprojekt: Angesichts eines Schuldenbergs durch den milliardenteuren Bau eines Kaliwerks in Kanada und sinkender Kalipreise arbeitet das Unternehmen an Schritten zum Schuldenabbau. Auch ein Teilverkauf des Amerika-Geschäfts wird geprüft.

dpa

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