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Frankfurter Messe hofft 2021 auf etwas mehr Umsatz

Frankfurt/Main. "Wenn die aktuellen Einschränkungen und die Impfungen ihren Zweck erfüllen, sind wir zuversichtlich, dass all die Messen, die wir vom ersten in das zweite Quartal verschoben haben, auch stattfinden können."

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Die Corona-Pandemie hatte die Messewirtschaft 2020 nahezu zum Stillstand gebracht. Umsatz und Ertrag der Frankfurter Messegesellschaft brachen ein. Die Erlöse schmolzen auf rund 250 Millionen Euro zusammen. Im Jahr 2019 hatte die umsatzstärkste deutsche Messegesellschaft noch 736 Millionen Euro Umsatz ausgewiesen, woraus sich nach Rückstellungen unter dem Strich ein Gewinn von 48 Millionen Euro ergab. Bei der Vorlage der Zahlen im Dezember hatte Marzin erklärt, er rechne mit einer Rückkehr auf ein derartiges Niveau wegen der anhaltenden Pandemie nicht vor 2024.

Um Kosten zu senken, verzichte jeder im Unternehmen auf sieben Prozent seiner Bezüge, bekräftigte Marzin in dem Interview. "Und wir bauen in diesem und im nächsten Jahr am Standort Frankfurt etwa zehn Prozent der rund 1000 Stellen ab." Betriebsbedingte Kündigungen werde es vor Ende 2023 nicht geben, so sei es mit den Arbeitnehmern vereinbart. Mit ihren Tochtergesellschaften beschäftigt die Frankfurter Messe weltweit etwa 2500 Menschen. Anteilseigner der Gesellschaft sind die Stadt Frankfurt (60 Prozent) und das Land Hessen (40 Prozent).

dpa

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