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Frankfurter Gründerpreis für Vermittlung von Gebärdensprache

Ein Gebärdensprach-Dolmetscher übersetzt für Gehörlose eine Rede.

Ein Gebärdensprach-Dolmetscher übersetzt für Gehörlose eine Rede.

Frankfurt. Die beiden Gründerinnen des Start-ups talking hands flipbooks UG, Maria Möller und Laura Mohn, überzeugten die 17-köpfige Jury mit ihrer Idee, Kommunikationsschwierigkeiten zwischen hörenden Kindern und Kindern mit beschränktem Hörvermögen mittels Gebärden-Daumenkinos abzubauen, wie die Wirtschaftsförderung Frankfurt am Montagabend mitteilte.

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Der mit 10.000 Euro dotierte zweite Preis ging an die Frankfurter Brauunion GmbH um den Gründer Sven Weisbrich. Das Unternehmen braut den Angaben zufolge Bier ohne Zusatzstoffe.

Mit dem dritten Preis (jeweils 3750 Euro) wurden das Café Heimelig und dessen Gründerin Tina Brückmann für ihr generationenübergreifendes Konzept sowie die Kitabuli GmbH (Senada Dzogovic) für eine Kita-Software ausgezeichnet.

Der Frankfurter Gründerpreis wird den Angaben zufolge bereits zum 21. Mal verliehen.

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© dpa-infocom, dpa:210830-99-29236/2

dpa

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