Börsen

Deutsche-Börse-Chef Weimer dämpft Erwartungen

Theodor Weimer, Vorstandsvorsitzender Deutsche Börse AG, gestikuliert beim Sprechen.

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Frankfurt/Main. "Natürlich wissen wir, dass wir an die volatilitätsbedingten Höhenflüge des ersten Quartals des vorigen Jahres nicht anschließen können. Im weiteren Jahresverlauf dürfte sich unsere Wachstumsdynamik aber wieder deutlich verbessern."

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Im vergangenen Jahr hatte der Frankfurter Marktbetreiber vor allem im ersten Vierteljahr vom regen Handel an den Finanzmärkten in der Anfangsphase der Corona-Krise profitiert. Im Gesamtjahr 2020 erhöhten sich die Nettoerlöse zum Vorjahr um neun Prozent auf 3,2 Milliarden Euro. Der um Sondereffekte wie Aufwendungen für Übernahmen und Konzernumbau bereinigte Gewinn stieg ebenfalls um neun Prozent auf 1,2 Milliarden Euro, wie das Unternehmen bereits am Mittwochabend mitgeteilt hatte. Der Vorstand hat sich vorgenommen, Erlöse und Gewinn weiter zu steigern.

© dpa-infocom, dpa:210211-99-393549/2

dpa

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