Banken

Commerzbank stimmt Kunden auf höhere Gebühren ein

Das Logo der Commerzbank AG ist an einer Hauswand angebracht. Im Hintergrund ist blauer Himmel zu sehen.

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Frankfurt/Main. Dies sei nötig im aktuellen Marktumfeld, sagte er mit Blick auf das andauernde Zinstief. Da die Europäische Zentralbank (EZB) Strafzinsen auf Geld erhebt, das die Banken bei ihr parken, entstehen für die Branche Milliarden-Kosten. Am kostenlosen Girokonto für Privatkunden halte der Konzern aber fest. "Das ist nicht der Einstieg in den Abschied vom kostenlosen Girokonto", betonte Zielke.

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Änderungen im Preismodell hatte die Commerzbank bereits am Donnerstag angedeutet, nachdem der Aufsichtsrat einem Konzernumbau mit Stellenabbau und Filialschließungen zugestimmt hatte. "Künftig wird die Commerzbank (...) Leistungen differenzierter bepreisen", hieß es.

Zugleich will die Commerzbank bis Ende 2023 unterm Strich mehr als eine Million neue Kunden gewinnen - das ist allerdings eine Drosselung des aktuellen Wachstumstempos. Zudem will die Bank eine Million inaktive Kunden loswerden. Die Klienten, die teils noch aus der Zeit vor der Dresdner-Bank-Übernahme stammten, kosteten die Commerzbank Geld, sagte Zielke.

dpa

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