Tischtennis

Anzefahr macht drei Plätze gut

Bernhard Mankel verlor mit den Schröckern mit 4:8 gegen Angelburg.

Bernhard Mankel verlor mit den Schröckern mit 4:8 gegen Angelburg.

Anzefahr. Angelburg siegte gegen Schröck mit 8:4. Einen höheren Sieg verhinderten zwei kampflos abgegebene Punkte.

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Anzefahr II – Gladenbach 10:2. Mit der 3:0-Führung durch Christopher Spratte, Andreas Lauer und Frank Merte verschafften sich die Gastgeber gleich den nötigen Respekt. Wolfgang Klein verkürzte zwar, doch dann ging es munter weiter mit der Erfolgsserie der anderen Seite, die auf 9:1 davonzog. Ungefährdet blieben Helmut Schüßler sowie Tobias Brandt und in der Neuauflage der Spitzeneinzel ließen Spratte sowie Lauer wieder nichts anbrennen. Einzig Klein stemmte sich gegen die Niederlage, doch auch er konnte das 2:3 gegen Merte nicht verhindern. Nach dem 9:1 durch Oliver Groß (3:1) verdient der zweite Gegenpunkt von "Ersatz" Felix Pierschel noch Respekt, denn ihm gelang nach 0:2-Rückstand ein 3:2/12:10 über Schüßler. Am Ende war auch Brandt (3:0) mit seinem zweiten Sieg zur Stelle und der TTC verbesserte sich damit vom siebten auf den vierten Platz.

Angelburg – Schröck 8:4. Einen höheren Sieg verhinderten zwei kampflose Punkte der Gäste gegen den verletzten Nils Gärtner. Ansonsten hatten die Angelburger die Begegnung gut im Griff, wobei Dieter Schmidt, Nikolai Franz und Michael Weber gleich zu Beginn eine Vorentscheidung erzwangen. Dann allerdings wurde es zweimal spannend: Trotz 2:0-Führung musste sich Jochen Hammer mit dem folgenden 9:11 zu einem 3:2/11:8 über Bernhard Mankel durchringen und über die gleiche Distanz gegen Ulrich Dewald behauptete sich auch Stephan Künkel, der nach seiner 2:0-Führung mit dem 13:15 noch einmal in Verlegenheit kam. In den Spitzeneinzeln musste Matthias Fach nur einmal eingreifen und das tat der Schröcker mit dem 3:1-Erfolg über Schmidt überzeugend. Uwe Nau (3:2/11:7 gegen Franz) gelang sogar noch das zwischenzeitliche 5:4, doch dann gab es gegen die erneut siegreichen Weber, Hammer und Künkel nichts mehr zu holen.

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