Sport

Sportbund: Nicht mal Gedankenspiele über bevorzugte Impfung

Eine Spritze wird vor den Schriftzug «Impfung» gehalten.

Eine Spritze wird vor den Schriftzug «Impfung» gehalten.

Frankfurt/Main. "Solange nicht feststeht, wann Personen mit schweren Lungenerkrankungen, Diabetiker und zum Teil vergessene Risikogruppen wie Menschen mit Behinderung geimpft werden, sollte man hierzu nicht einmal Gedankenspiele anstellen", sagte der Funktionär.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Dies habe die Mehrheit der Athletinnen und Athleten "im Gegensatz zu so manchem Sportfunktionär auch erkannt", betonte Müller. Bayerns Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge hatte in dieser Woche bei "Sport1" angeregt, dass Fußball-Stars in der Corona-Pandemie als Vorbilder beim Impfen dienen könnten. "Wir wollen uns überhaupt nicht vordrängen, aber Fußballer könnten als Vorbild einen gesellschaftlichen Beitrag leisten", sagte Rummenigge.

Eine Forderung nach einer Bevorzugung stellte der 65-Jährige nicht. Rummenigge hatte seinen Vorstoß unter anderem damit begründet, dass das Vertrauen in der Bevölkerung wachse, wenn sich beispielsweise ein Spieler des FC Bayern impfen lasse.

© dpa-infocom, dpa:210212-99-411168/2

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

dpa

Mehr aus Lokalsport

 
 
 
 
 
Anzeige
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Verwandte Themen

Letzte Meldungen