Prozesse

Millionenstreit um fehlerhafte Behandlung von Olympia-Pferd

Das Dressurpferd Cosmo wird beim Großen Dressurpreis von Aachen von Sönke Rothenberger geritten.

Das Dressurpferd Cosmo wird beim Großen Dressurpreis von Aachen von Sönke Rothenberger geritten.

Frankfurt/Main. Den damit verbundenen Wertverlust von Cosmo bezifferten die Rechtsanwälte des Klägers auf bis zu zehn Millionen Euro. Der Reiter Sönke Rothenberger hatte 2016 Olympia-Gold und 2018 WM-Gold mit Cosmo gewonnen. AZ 2/19 O 192/18

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Vor Gericht lief am ersten Verhandlungstag alles auf ein tiermedizinisches Gutachten hinaus, das vom Gericht in Auftrag gegeben und zur Grundlage eines möglichen Urteils gemacht werden müsse. Die Vorsitzende Richterin verlangte von den Rechtsanwälten des Pferdebesitzers und den beklagten Tiermedizinern darüber hinaus zusätzliche Details zur Art der Behandlung und den verabreichten Medikamenten.

Dem Pferdehalter zufolge wurde Cosmo an den Nieren geschädigt und war zumindest zeitweise nicht mehr einsatzfähig. Eine erste Frist gewährte die Richterin bis Anfang April. Dem Vernehmen nach dürfte sich der Prozess jedoch bis mindestens zum Ende des Jahres hinziehen.

dpa

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