Tennis

Marburg Open beginnen mit der Qualifikation

Diego Schwartzman bei den Marburg Open 2013. Aktuell steht der Argentinier auf Platz elf der Weltrangliste.

Diego Schwartzman bei den Marburg Open 2013. Aktuell steht der Argentinier auf Platz elf der Weltrangliste.

Marburg. Alexander Zverev und Dustin Brown, Diego Schwartzman, Nikoloz Basilashvili und Grigor Dimitrov – das sind nur einige der bekannten Spieler, die bei den Marburg Open bereits aufgeschlagen haben. So mancher spätere Star hat das Marburger Tennisturnier als Sprungbrett genutzt.

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Auch in diesem Jahr – beim Comeback nach Corona-bedingter Absage im Vorjahr – sind neben einigen erfahrenen Spielern viele junge Talente dabei: Youngster, die in den nächsten Jahren durchstarten, die absolute Weltklasse erreichen wollen, wie etwa die deutsche Nummer eins Zverev und der Argentinier Schwartzman, die in der ATP-Weltrangliste derzeit die Plätze sechs beziehungsweise elf belegen.

Ehe am Dienstag die erste Runde des Hauptfelds sowohl im Einzel als auch im Doppel ausgetragen werden soll, steht am heutigen Montag (5. Juli) die Qualifikation in der Einzelkonkurrenz auf dem Programm. 32 Spieler aus dem höheren dreistelligen und niedrigen vierstelligen Weltranglisten-Bereich kämpfen um die letzten acht freien Plätze im Hauptfeld. Insgesamt 24 Matches stehen damit heute auf dem Plan, die ersten sollen zwischen 9 und 10 Uhr beginnen. Unter anderem ist Patrick Zahraj dabei. Der Sohn des früheren Marburger Trainers Radek Zahraj ist vom veranstaltenden TV Marburg mit einer Wildcard für die Qualifikation ausgestattet worden.

500 Zuschauer sind zugelassen

Bis zu 500 Zuschauerinnen und Zuschauer dürfen gemäß aktueller hessischer Corona-Regelungen täglich auf die Anlage. Zumindest an den ersten Turniertagen, auch heute, dürfte diese Zahl nicht erreicht werden – die Verantwortlichen um den neuen Turnierdirektor Robin Löffler hoffen gleichwohl auf viele Fans. Mitbringen müssen diese entweder die Bescheinigung eines maximal 48 Stunden alten Corona-Tests beziehungsweise einen Nachweis für vollständigen Impfschutz beziehungsweise Immunität, ist durch den Ausrichter festgelegt worden. Zur Erfassung der notwendigen Daten wird die Nutzung der „Luca App“ empfohlen, alternativ können vor Ort Zettel ausgefüllt werden.

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Der Eintritt ist sowohl Montag als auch Dienstag frei, ab Mittwoch kostet ein Tagesticket fünf Euro. Zwar gibt es bei dieser Auflage kein Tennisdorf, für die Verpflegung wird der TV Marburg, bei dem vom Fahrdienst bis zum Getränkeverkauf rund 50 Freiwillige im Einsatz sind, aber sorgen. Und außerdem gibt es einen Service für diejenigen, die nicht oder zumindest nicht an allen Tagen auf die Tennisanlage an der Willy-Mock-Straße kommen können: Auf der Internetseite www.marburg-open.de werden die meisten Begegnungen als Livestream zu sehen sein.

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