Corona-Zahlen

Inzidenz sinkt auf 49,5

13.03.2020, Sachsen, Meißen: Mehrere Abstrichstäbchen im Plastikröhrchen liegt in der Infektions-Ambulanz des Elblandklinikum Meißen auf einer Schutztüte mit der Aufschrift "Biohazard". Der Abstrich kann auf das neuartige Coronavirus getestet werden. Ministerpräsident Kretschmer besuchte am gleichen Tag die Infektions-Ambulanz des Klinikums. Foto: Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

13.03.2020, Sachsen, Meißen: Mehrere Abstrichstäbchen im Plastikröhrchen liegt in der Infektions-Ambulanz des Elblandklinikum Meißen auf einer Schutztüte mit der Aufschrift "Biohazard". Der Abstrich kann auf das neuartige Coronavirus getestet werden. Ministerpräsident Kretschmer besuchte am gleichen Tag die Infektions-Ambulanz des Klinikums. Foto: Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Marburg. Das Gesundheitsamt des Landkreises Marburg-Biedenkopf hat innerhalb eines Tages keine neuen Corona-Fälle registriert. Das teilt die Pressestelle des Landkreises am Montag (1. Februar)  mit. Die Gesamtzahl der seit März bestätigten Corona-Infektionen liege aktuell bei 6.128.

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222 mit dem Virus infizierte Menschen werden derzeit vom Gesundheitsamt und niedergelassene Ärzte betreut. Davon werden 27 stationär im Krankenhaus behandelt, sieben Menschen auf einer Intensivstation.

Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion hat sich seit Sonntag um fünf auf 188 erhöht.

Die Zahl der Genesenen ist um 23 auf 5.718 Fälle gestiegen.

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Das Gesundheitsamt hat innerhalb der vergangenen sieben Tage insgesamt 122 neue Corona-Fälle registriert. Der Landkreis Marburg-Biedenkopf weist daher derzeit eine Inzidenz von 49,5 auf - 0,8 weniger als am Sonntag. Damit liegt die Inzidenz für Marburg-Biedenkopf unter 50  und der Landkreis wechselt von der vierten in die dritte von insgesamt sechs Stufen des Eskalationskonzepts der Landesregierung zur Eindämmung des Corona-Virus.

„Die aktuelle Inzidenz darf uns nicht dazu verleiten, nachlässig oder leichtsinnig zu werden. Wir sind bei deutlich höheren Inzidenz-Werten besonnen geblieben und nicht in Panik verfallen und wir werden auch jetzt nicht leichtfertig werden“, erklärte der Erste Kreisbeigeordnete Marian Zachow. Das Virus verzeihe keine Fehler. Zudem dürften die Virus-Varianten nicht unterschätzt werden. „Wichtig ist, dass jetzt alle mit Ausdauer und Konsequenz gemeinsam dazu beitragen, die Hygiene-Regeln einzuhalten und die Infektionszahlen weiter zu senken“, betonte Zachow.

Im Rahmen von Qualitätsprüfungen und Datenaktualisierungen des Gesundheitsamtes kann es vorkommen, dass bereits übermittelte Fälle im Nachhinein aktualisiert und korrigiert werden. Dadurch kann es zu Abweichungen bei der Differenz der im Vergleich zum Vortag gemeldeten Fällen kommen, informiert das Gesundheitsamt.

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