Corona

Gesundheitsamt registriert 78 Neuinfektionen

13.03.2020, Sachsen, Meißen: Mehrere Abstrichstäbchen im Plastikröhrchen liegt in der Infektions-Ambulanz des Elblandklinikum Meißen auf einer Schutztüte mit der Aufschrift "Biohazard". Der Abstrich kann auf das neuartige Coronavirus getestet werden. Ministerpräsident Kretschmer besuchte am gleichen Tag die Infektions-Ambulanz des Klinikums. Foto: Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

13.03.2020, Sachsen, Meißen: Mehrere Abstrichstäbchen im Plastikröhrchen liegt in der Infektions-Ambulanz des Elblandklinikum Meißen auf einer Schutztüte mit der Aufschrift "Biohazard". Der Abstrich kann auf das neuartige Coronavirus getestet werden. Ministerpräsident Kretschmer besuchte am gleichen Tag die Infektions-Ambulanz des Klinikums. Foto: Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Marburg. Durch die 78 Neuinfektionen am Mittwoch (13. Januar) stieg die Gesamtzahl der seit vergangenen März bestätigten Corona-Infektionen auf nun 5.730 an. Insgesamt betreuen gesundheitsamt und niedergelassene Ärzte aktuell 474 aktive Fälle. Das sind 42 mehr als noch am Dienstag. Nach Angaben des Landkreises werden 26 Betroffene stationär im Krankenhaus behandelt - zwei mehr als am Tag zuvor. Es benötigen weiterhin fünf Personen eine intensivmedizinische Betreuung.

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Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion hat sich am Mittwoch auf 145 erhöht (+6). "Dieser Anstieg erklärt sich aus nachträglich gemeldeten Corona-Infektionen bei bereits Verstorbenen", berichtet Maximilian Schlick von der Pressestelle des Landkreises.

Die Zahl der Genesenen ist um 29 auf 5.111 Fälle gestiegen.

Das Gesundheitsamt hat innerhalb der vergangenen sieben Tage insgesamt 302 neue Corona-Fälle registriert. Der Landkreis weist daher derzeit eine Inzidenz von 122,5 auf - ein Plus von 0,4 im Vergleich zum Vortag. Die Inzidenz errechnet sich aus der Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der vergangenen sieben Tage. Marburg-Biedenkopf befindet sich damit derzeit weiterhin in der fünften von insgesamt sechs Stufen des Eskalationskonzepts der Landesregierung zur Eindämmung des Corona-Virus. Stufe sechs gilt ab einer Inzidenz von 200.

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Im Rahmen von Qualitätsprüfungen und Datenaktualisierungen des Gesundheitsamtes kann es vorkommen, dass bereits übermittelte Fälle im Nachhinein aktualisiert und korrigiert werden. Dadurch kann es zu Abweichungen bei der Differenz der im Vergleich zum Vortag gemeldeten Fällen kommen, informiert die Pressestelle des Landkreises.

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