Corona-Fallzahlen

Weiterer Todesfall

Eine ehrenamtliche Helferin vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) nimmt in einem Testzentrum einen Abstrich von einem Patienten. Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa

Eine ehrenamtliche Helferin vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) nimmt in einem Testzentrum einen Abstrich von einem Patienten. Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa

Marburg. Davon benötigen 14 Personen eine intensivmedizinische Betreuung (+1). Eine weitere Person ist im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben. Das Gesundheitsamt und niedergelassene Ärztinnen und Ärzte betreuen aktuell 761 aktive Fälle (-29). Die Zahl der Genesenen ist um 59 auf 1800 Fälle gestiegen. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion beträgt jetzt 20. Die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der vergangenen sieben Tage (Inzidenz) im Landkreis Marburg-Biedenkopf liegt aktuell bei 179,7 (-38,9).

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Derzeit gibt es aktuell etwa 80 aktive Fälle bei Schülerinnen und Schülern sowie 12 aktive Fälle bei Lehrerinnen und Lehrern. Dabei handelt es sich überwiegend um Einzelfälle: Im gesamten Zeitraum bis heute gab es nur vereinzelt, namentlich in nur drei Schulklassen, mehrere zusammenhängende Fälle. Ansteckungen passieren nach wie vor in den allermeisten Fällen im familiären Umfeld. Fest steht, dass Schulen im Landkreis Marburg-Biedenkopf keine Infektionsherde seien, heißt es aus der Kreisverwaltung.

Was die in Bezug zu den Schulen im Landkreis ausgesprochenen Quarantäneanordnungen angehe, seien diese rückläufig. Nachdem Ende Oktober noch über 800 Personen im Zusammenhang mit Schulen in Quarantäne waren, liegt die Zahl aktuell bei 365. Dies sei auch auf den Umstand zurückzuführen, dass aufgrund der mittlerweile geltenden Maskenpflicht an Schulen und der entsprechenden Lüftungsregelung in Klassenräumen im Falle einer Positiv-Testung nicht mehr der ganze Klassenverband, sondern lediglich der Sitznachbar und gegebenenfalls enge Freunde des Kindes der Quarantäne unterlägen, so die Kreisverwaltung.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Die relativ hohe Steigerung für Lohra beruht auf Zuordnung bislang unklarer Fälle.

Mehr aus Marburg

 
 
 
 
 
Anzeige
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Letzte Meldungen