Besuch der Kanzlerin

Angela Merkel in Gießen und Marburg

Merkel zu Besuch in Gießen im Mathematikum.

Merkel zu Besuch in Gießen im Mathematikum.

Marburg. Zum Auftakt einer Wissenschaftstour hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zwei Museen in Gießen besucht und die Bedeutung von Innovation und Forschung unterstrichen. «Gute Forschung, hohe Experimentierkunst, Innovationsfähigkeit, verbunden dann auch mit der Anwendung, das ist im Grunde das, was unseren Wohlstand schafft. Das sollten wir nie aus den Augen verlieren», sagte sie am Donnerstag. Der Besuch in Gießen sei der Anfang von mehreren Reisen, bei denen es in den nächsten Tagen um Naturwissenschaften und deren Anwendungen gehe, gerade im Bereich der Medizin, erklärte Merkel.

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Zuvor hatte sie sich das Liebig-Museum im historischen Labor des Chemikers Justus von Liebig (1803-1873) und das benachbarte Mathematikum angeschaut. Im Anschluss fuhr Merkel weiter nach Marburg, wo sie das Werk des deutschen Impfstoffherstellers Biontech besuchen wollte. Dieses gilt als eine der größten Produktionsstätten von mRNA-Impfstoffen europaweit. Merkels Interesse an Wissenschaft ist bekannt. Sie selbst ist promovierte Physikerin. Ihr Ehemann Joachim Sauer ist ein erfolgreicher Quantenchemiker.

(dpa)

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