Gefahrgut

Großeinsatz mit Wehren aus vier Kommunen

Die Arbeiten wurden in besonderen Schutzanzügen verrichtet, die nach dem Einsatz gesäubert werden mussten. Foto: Freiwillige Feuerwehr Fronhausen

Die Arbeiten wurden in besonderen Schutzanzügen verrichtet, die nach dem Einsatz gesäubert werden mussten.

Fronhausen. Am Donnerstagmorgen trat bei Umpumparbeiten auf dem Gelände eines Industriebetriebes in Fronhausen eine nicht unerhebliche Menge Eisen(III)-Chlorid aus und löste einen großen Einsatz für die Feuerwehr aus.

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Gegen 7.40 Uhr wurden neben allen gemeindlichen Feuerwehren auch Einheiten aus Weimar alarmiert und die spezialisierten Einheiten „Gefahrgut“ des Kreises aus der Gemeinde Ebsdorfergrund und Marburg. Zur Unterstützung der Einsatzleitung waren die Brandschutzaufsicht, der Einsatzleitwagen 2 sowie ein Mitarbeiter des Regierungspräsidiums vor Ort.

Nach Erkundung der vorgefundenen Lage wurde die ausgetretene Flüssigkeit mit Bindemittel abgestreut. Dazu schützten sich die Einsatzkräfte mit leichten Chemikalienschutzanzügen. Zudem trugen sie Atemschutzgeräte.

Nachdem die Flüssigkeit gebunden war, konnte die Einsatzstelle wieder an den Betreiber übergeben werden. Positives Fazit aus dem Einsatz: Die Feuerwehren aus vier Kommunen, die nicht alle Tage in dieser Konstellation zusammenkommen, arbeiteten sehr gut miteinander.

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