Fusion

13 Kirchengemeinden werden eins

Ein Bild von der Steuerungsgruppe. Foto: Michael Rinde

Sie bilden die gemeinsame Steuerungsgruppe auf dem Weg zur Pfarrei.

Amöneburg. Die Pfarrer sollen dabei von Verwaltungsaufgaben entlastet werden. Alle 13 bisherigen Gemeinden mit rund 8.500 Gläubigen und vier Pfarrern werden künftig Kirchorte. Sie behalten ­ihre Kirchen und Einrichtungen. Das Bistum Fulda begrüßt den freiwilligen Schritt zum Zusammenschluss angesichts sinkender Gläubigenzahlen. Zum 1. Januar 2022 soll die Pfarrei formell ihre Arbeit aufnehmen.

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von Michael Rinde

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Hintergrund

Der jetzige Pastoralverbund St. Bonifatius besteht seit 2006. Diese 13 Gemeinden aus dem Pastoralverbund werden eine Pfarrei: Amöneburg, Anzefahr, Bauerbach, Erfurtshausen, Ginseldorf, Himmelsberg, Kirchhain, Mardorf, Roßdorf, Rüdigheim, Schröck, Sindersfeld und Stausebach. Nach derzeitigem Stand werden die Pfarrer Marcus Vogler, Pfarrer Andreas Schött, Pater ­Josua Wojciak und Pater Erhard Olwert die Seelsorge in den verschiedenen Kirch­orten geben.

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