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So tragen wir Selbstbräuner sauber auf

Ein Tropfen Selbstbräuner wird am besten kreisförmig aufgetragen.

Ein Tropfen Selbstbräuner wird am besten kreisförmig aufgetragen.

Frankfurt/Main. Die Tage werden heller, die Sonne scheint stärker. Davon wollen wir etwas abhaben - doch unsere Haut ist nach der kalten Jahreszeit nur bedingt darauf vorbereitet. Um den fahlen Winterteint trotzdem zu verlieren, können wir auf Selbstbräuner zurückgreifen.

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Experten raten: Vor dem Auftragen an Beinen und Unterarmen sollte man sich rasieren. Gerade das dort oft dichte Haar verhindert ein sauberes Verteilen der Mittel und kann zu einer fleckigen Bräunung führen, erklärt der Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel (IKW). Optimal sei die Haarentfernung am Abend zuvor, dann kann sich die Haut über Nacht wieder beruhigen.

Im Gesicht sollte man daher auch die Augenbrauen und den Haaransatz aussparen. Hat man Selbstbräuner trotzdem mal darauf verteilt, das Mittel direkt wieder mit einem feuchten Tuch abnehmen.

Zurückbleibende Flecken, auch etwa auf Händen und Fingern vom Auftragen ohne Handschuhe oder Schwämmchen, kann man auch mit einem Peeling angehen. Damit könne man sie zwar nicht völlig retuschieren, aber doch etwas lindern, so der IKW.

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Drei Stunden lang nicht duschen

Nach dem Auftragen des Selbstbräuners sollte man drei Stunden lang nicht duschen oder baden, auch sonst droht wieder Fleckenbildung. Auch schweißtreibende Tätigkeiten wie Sport sollte man in dieser Zeit besser sein lassen.

Im Gesicht wird der Selbstbräuner tupfend auf Stirn, Nase und Kinn aufgetragen und in kreisförmigen Bewegungen von der Mitte nach außen verteilt, rät der Verband. Achten sollte man auf den Übergang vom Kinn zum Hals - der wird oft vergessen und es bildet sich eine deutlich sichtbare Bräunungskante.

Alle zwei Tage neu auftragen

Man nutzt am besten immer nur erst mal eine dünne Schicht der Mittel. Intensiviert wird die Bräunung erst nach einer kurzen Pause von anfangs etwa alle zwei Tage. Wenn man den gewünschten Bräunungsgrad erreicht hat, genügt eine Anwendung pro Woche zur Aufrechterhaltung der künstlichen Bräune.

Sonst droht schnell das Verblassen: Die erzielte Tönung hält zwischen drei und fünf Tagen an und verschwindet allmählich mit der normalen Hauterneuerung. Spätestens nach zehn bis fünfzehn Tagen ist die Haut wieder vollständig entfärbt. Verlängern kann man die Bräunung mit dem Eincremen mit reichhaltigen oder feuchtigkeitsspendenden Cremes. Sie verzögern das Abschuppen der obersten Hautschicht.

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© dpa-infocom, dpa:210401-99-56419/2

dpa

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