Prozesse

Urteil im Lübcke-Prozess für 1. Dezember anvisiert

Stephan Ernst, der des Mordes an dem Kassler Regierungspräsidenten Walter Lübcke angeklagt ist, kommt zur Fortsetzung des Prozesses in den Gerichtssaal im Oberlandesgericht.

Stephan Ernst, der des Mordes an dem Kassler Regierungspräsidenten Walter Lübcke angeklagt ist, kommt zur Fortsetzung des Prozesses in den Gerichtssaal im Oberlandesgericht.

Frankfurt/Main. Thomas Sagebiel, Vorsitzender Richter der 5. Strafsenats, visierte am Dienstag für den 24. November die Plädoyers von Bundesanwaltschaft und Nebenklägern an - vorausgesetzt, dass die Beweisaufnahme und die Vernehmung der noch ausstehenden Zeugen und Sachverständigen planmäßig abgeschlossen werden. Am 26. November könnten dann die Verteidiger plädieren, so dass es am 1. Dezember zum Urteil kommen könne.

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In dem Prozess ist der 47 Jahre alte Deutsche Stephan Ernst wegen des Mordes an dem CDU-Politiker angeklagt. Er soll Lübcke auf der Terrasse von dessen Wohnhaus erschossen haben. Sein früherer Arbeitskollege Markus H. muss sich wegen Beihilfe verantworten. Er soll Ernst politisch beeinflusst haben. Die Anklage geht von einem rechtsextremistischen Tatmotiv aus.

dpa

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