Prozesse

Tödliche Stiche auf Adoptivvater: Urteil rechtskräftig

Eine modellhafte Nachbildung der Justitia steht neben einem Holzhammer und einem Aktenstapel.

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Hanau. Das Urteil enthielt demnach keine Rechtsfehler zum Nachteil des Verurteilten.

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Die Richter gingen den Angaben zufolge bei ihrem Urteil aus dem Juli des vergangenen Jahres von einer heimtückischen Tat aus niederen Beweggründen aus und stellten die besondere Schwere der Schuld fest. Damit besteht nach 15 Jahren Freiheitsstrafe zunächst keine Möglichkeit auf eine Bewährung.

Im Januar soll der 36-Jährige seinen 71-jährigen Adoptivvater in dessen Wohnung überrumpelt und sofort mit mehreren Faustschlägen angegriffen haben. Als sich der schwer verletzte Mann aber wieder aufgerappelt hatte, holte der Angeklagte nach Angaben des Gerichts zwei Messer aus der Küche und stach mindestens 14 Mal auf sein Opfer ein. Ein Gutachter hatte eine Persönlichkeitsstörung festgestellt, den 36-Jährigen aber als voll schuldfähig eingestuft.

© dpa-infocom, dpa:210212-99-412747/2

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dpa

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