Politik

Thorsten Schäfer-Gümbel: "An der Haustür war Schluss"

Der scheidende kommissarische SPD-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel.

Der scheidende kommissarische SPD-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel.

Frankfurt/Main. "Wir haben uns sehr früh und sehr klar entschieden, (...) dass wir nicht zulassen, dass die Familie ein öffentlicher Teil meiner politischen Karriere wird", sagte er der "Frankfurter Rundschau" (Montag). "An der Haustür war Schluss."

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Dass er wegen seiner starken Brille und des Doppelnamens persönlich angegangen worden sei, sei "nicht spurlos" an ihm vorübergegangen. "Es ist oft spekuliert worden, dass mein manchmal distanziertes Verhältnis zu Medien darauf zurückführen ist. Und die Spekulation trifft sicher den Nagel auf den Kopf", betonte Schäfer-Gümbel.

Anfang Oktober wechselt Schäfer-Gümbel zur Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). Er plane nicht, auf die politische Bühne zurückzukehren. Allerdings: "Ich habe noch 20 Jahre Berufsleben vor mir. Kein Mensch weiß, was in 20 Jahren passiert."

dpa

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