Gesundheit

Tests auf Coronavirus in zentralen Untersuchungsstellen

Medizinischer Mundschutz liegt auf einem Tisch.

Medizinischer Mundschutz liegt auf einem Tisch.

Wiesbaden. Ziel sei es, Hausarztpraxen zu entlasten. In den Untersuchungsstellen sollen Menschen, bei denen der Hausarzt einen begründeten Verdacht geäußert hat, gebündelt auf das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 getestet werden.

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Voraussetzung ist demnach nach dem Kriterienkatalog des Robert-Koch-Institutes sowohl eine akute Erkrankung der Atemwege als auch ein Kontakt mit einer als infiziert bestätigten Personen oder der Aufenthalt in einem Risikogebiet. Für "Massentests ohne Indikation" seien die Untersuchungsstellen nicht gedacht, hieß es.

Die Vereinbarung für die Untersuchungsstellen hat das Sozialministerium nach eigenen Angaben am Donnerstagabend zusammen mit der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen (KVH), der Landesärztekammer Hessen (LÄKH) und der Hessischen Krankenhausgesellschaft (HKG) sowie unter Beteiligung der hessischen Amtsärzte getroffen.

dpa

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