Krankenhäuser

Statistiker: Mehr Patienten, aber kürzer in Krankenhäusern

Eine OP-Schwester greift nach dem OP-Besteck.

Eine OP-Schwester greift nach dem OP-Besteck.

Wiesbaden. Der langfristige Trend zeige demnach: "Die Zahl der behandelten Fälle steigt, die Verweildauer im Krankenhaus verkürzt sich." Vor 30 Jahren seien die Patienten fast doppelt so lang in vollstationärer Behandlung geblieben und es seien 1,04 Millionen Patienten behandelt worden. Mit "vollstationär" ist nach Angaben eines Sprechers gemeint, dass die Kranken beispielsweise über Nacht in der Klinik bleiben müssen.

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Im Jahr 2018 gab es in den Krankenhäusern 36 200 Betten, die Auslastung lag bei fast 77 Prozent. Fünf Prozent der Kapazitäten seien für Intensivpatienten reserviert gewesen. 1990 gab es nach den Zahlen der Statistiker insgesamt rund 43 750 Betten.

In den Kliniken arbeiteten mit Stand 2018 rund 81 000 Menschen, davon waren 13 570 Ärzte. Unter den Assistenten waren mehr als die Hälfte - 57 Prozent - Ärztinnen. Aber: "Bei den Oberärztinnen und -ärzten und den leitenden Ärztinnen und Ärzten war der Frauenanteil mit 34 beziehungsweise 14 Prozent jeweils erheblich geringer." Im nichtärztlichen Dienst arbeiteten 66 840 Menschen.

dpa

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