Justiz

Soziale Netzwerke führen vermehrt zu Klagen am Landgericht

Frankfurt/Main. 2019 seien es bereits 391 gewesen und im laufenden Jahr würden bis zu 480 Pressesachen erwartet. Bei den Klagen gehe es vor allem um Unterlassungs- und Löschungsansprüche der Kläger sowie das sogenannte Recht auf Vergessen, das gegen Suchplattformen geltend gemacht werde und lange zurückliegende Eintragungen betreffe.

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Die meisten Kläger und Beklagte seien dabei nicht einmal aus dem Landgerichtsbezirk Frankfurt. Sie können das Gericht für ihre Prozesse frei auswählen. Frankfurt rangiert nach Wolfs Angaben beim Klageeingang hinter Berlin und Hamburg an dritter Stelle in Deutschland. Es ist mit rund 170 Richterinnen und Richtern das größte Landgericht in Hessen.

dpa

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