Auszeichnungen

Shortlist für den Deutschen Buchpreis paritätisch besetzt

Frankfurt/Main. Die sechs Finalisten zeigten "den stilistischen, formalen und thematischen Reichtum der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur", sagte Jurysprecher Knut Cordsen. Sie zeugten zudem "von der immensen Lust und hohen Könnerschaft, Geschichten zu erzählen".

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Welches Buch die Jury am Ende als den besten Roman des Jahres 2021 auszeichnen wird, steht in vier Wochen fest: Die vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels vergebene Ehrung wird am Vorabend der Frankfurter Buchmesse überreicht - in diesem Jahr am 18. Oktober. Der Preisträger oder die Preisträgerin erhält 25.000 Euro, die übrigen fünf Autorinnen und Autoren der Shortlist jeweils 2500 Euro.

Die Jury hatte in diesem Jahr 230 Titel gesichtet. Ende August hatte die Jury die 20 Titel der Longlist bekanntgegeben. Inzwischen ausgeschieden sind unter anderem Franz-Arthur Goldschmidt, Heinz Strunk, Franzobel und Sasha Marianna Salzmann.

© dpa-infocom, dpa:210921-99-297845/2

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dpa

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