Kriminalität

Mehrere Geldautomaten-Sprengungen beschäftigen Polizei

Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Streifenwagens.

Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Streifenwagens.

Ludwigshafen/Luxemburg. Erst Landscheid in der Eifel, dann Weiswampach im Norden von Luxemburg, dann Dannstadt-Schauernheim im Rhein-Pfalz-Kreis: Mehrere Sprengungen von Geldautomaten in Räumen von Banken beschäftigen derzeit die Polizei in der Region. In Dannstadt-Schauernheim sprengten Unbekannte am Donnerstagmorgen gleich zwei Automaten in einem Geldinstitut und richteten am Gebäude einen Schaden von rund 300 000 Euro an.

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Ob Bargeld aus den Automaten entwendet wurde, sei derzeit noch nicht bekannt, sagte eine Sprecherin der Polizei in Ludwigshafen. Von den Tätern fehlte zunächst jede Spur. Verletzt wurde niemand. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen aufgenommen. Mögliche Zeugen sollten sich melden.

Ein paar Stunden zuvor hatten Täter im nordluxemburgischen Weiswampach zugeschlagen: Durch die Wucht der Explosion wurde der Geldautomat aus der Verankerung gerissen, teilte die Polizei mit. Trümmerteile seien mehrere Meter weit vom Tatort weggeschleudert worden. Der Sachschaden im Eingangsbereich des Bankgebäudes sei "erheblich". Die Kriminalpolizei sicherte vor Ort Spuren - die Ermittlungen laufen. Von den Tätern fehlte zunächst jede Spur.

In der Nacht zuvor hatten Unbekannte im rheinland-pfälzischen Eifeldorf Landscheid im Kreis Bernkastel-Wittlich einen Geldautomaten gesprengt. Hier ermittelt die Kripo Trier. Auch hier entkamen die Täter zunächst unerkannt.

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dpa

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