Bildung

Rekord bei Studierenden ohne Abitur: Mehr Studienanfänger

Studierende sitzen in einem Hörsaal einer Universität.

Studierende sitzen in einem Hörsaal einer Universität.

Wiesbaden. Das entspricht 2,2 Prozent aller Studierenden und damit dem bundesdeutschen Durchschnitt.

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Bemerkenswert sei in Hessen vor allem die Steigerung des Anteils der Erstsemester ohne Abitur auf 3,8 Prozent, hieß es. Hessen rückt damit erstmals unter die Top drei der Bundesländer vor, hinter Hamburg und Nordrhein-Westfalen. "Hessen hat seine Zugangsmöglichkeiten in jüngerer Zeit noch weiter für beruflich Qualifizierte geöffnet als die meisten anderen Bundesländer", teilte Sigrun Nickel, Leiterin Hochschulforschung beim CHE, mit. "Interessierte mit Berufsausbildung können nun unter bestimmten Voraussetzungen auch ohne zusätzliche mehrjährige Berufserfahrung ein Studium aufnehmen."

Möglich ist ein Studium ohne Abitur für Menschen, die sich im Beruf hoch qualifiziert haben, zum Beispiel durch einen Meistertitel im Handwerk. So ersetzt etwa die Note aus der Meister- oder Fachwirtprüfung die Abinote. Eine abgeschlossene Berufsausbildung und Berufserfahrung sind Voraussetzung.

dpa

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