Prozesse

Prozess um tödlichen Verkehrsunfall am Mainufer verschoben

Eine Statue der Justitia hält eine Waage und ein Schwert in der Hand.

Eine Statue der Justitia hält eine Waage und ein Schwert in der Hand.

Frankfurt/Main. Das Gericht will nun am 9. November verhandeln.

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Der Angeklagte war bereits 2016 und 2019 wegen fahrlässiger Tötung beziehungsweise Totschlags zu drei und später fünf Jahren Haft verurteilt worden. Er war im April 2015 mit einer Geschwindigkeit von 142 Kilometern pro Stunde auf der Mainuferstraße unterwegs und an einem Autobahnzubringer auf ein anderes Fahrzeug geprallt, dessen Fahrer getötet wurde.

Der Bundesgerichtshof hatte beide Urteile aufgehoben - bei letzterem wurde die Bildung der Gesamtstrafe kritisiert.

© dpa-infocom, dpa:210804-99-710284/3

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dpa

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