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Prozess um Betrug bei Teppichreinigung: Teilgeständnisse

Eine Statue der Justitia mit einer Waage und einem Schwert in ihren Händen.

Eine Statue der Justitia mit einer Waage und einem Schwert in ihren Händen.

Frankfurt/Main. Die beiden 32 und 34 Jahre alten Geschäftsleute räumten den überwiegenden Teil der 55 Einzeltaten ein. Danach hatten sie vor allem mit älteren Menschen Kontakt aufgenommen und ihre angeblichen Leistungen als Teppichreiniger angepriesen. Nachdem die Kunden Vorkasse geleistet hatten, hörten sie nichts mehr von ihnen.

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Die Staatsanwaltschaft geht von einem Gesamtschaden von rund 160.000 Euro aus - im September vergangenen Jahres wurden die Männer festgenommen. Laut ihren Erklärungen hatten sie sowohl auf Märkten als auch telefonisch und mit Zeitungsannoncen ihre Kunden geködert und ihnen eine preiswerte Reinigung ihrer Orientteppiche versprochen. Die Taten erstreckten sich über einen Zeitraum zwischen 2016 und dem vergangenen Jahr. In dem Prozess sollen auch einige der Opfer im Zeugenstand vernommen werden. Es wird gleichwohl damit gerechnet, dass das Verfahren schneller als ursprünglich angenommen zu Ende gehen könnte. Bislang wurden Verhandlungstermine bis Anfang Dezember anberaumt.

© dpa-infocom, dpa:210922-99-318003/4

dpa

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