Kriminalität

Prozess gegen Unternehmer Falk: Zeuge widerruft Aussage

Der Angeklagte Alexander Falk sitzt im Gerichtssaal.

Der Angeklagte Alexander Falk sitzt im Gerichtssaal.

Frankfurt/Main. Einen solchen Mordplan habe es aber nicht gegeben. Ein Treffen in der Gaststätte habe erst nach dem Anschlag auf den Juristen im Februar 2010 stattgefunden. Mehrfach nahm der Zeuge sein Schweigerecht in Anspruch, um sich nicht selber strafbar zu machen.

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Der 50-jährige Falk hatte seit Prozessbeginn energisch bestritten, etwas mit den Schüssen zu tun zu haben, die den Rechtsanwalt ins Bein trafen. Laut Staatsanwaltschaft soll Falk hingegen 2009 in einem Hamburger Restaurant einen Mann mit der Tötung des Anwalts beauftragt haben. Später sollen bislang unbekannte Täter dem Opfer im Februar 2010 vor dessen Wohnung in Frankfurt aufgelauert und ihn angeschossen haben. Hintergrund des Mordauftrags soll ein Rechtsstreit gewesen sein.

dpa

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