Notfälle

Partner der EKHN von Explosion in Beirut betroffen

Blick über einen Teil der Zerstörung nach einer massiven Explosion im Hafen Beiruts am 04.08.2020.

Blick über einen Teil der Zerstörung nach einer massiven Explosion im Hafen Beiruts am 04.08.2020.

Darmstadt. Zum Glück sei in der Gemeinde und in der theologischen Hochschule niemand verletzt worden. George Sabra, der Präsident der Hochschule, habe berichtet, dass alle acht Stockwerke und zwei Untergeschosse betroffen seien.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Die EKHN lässt dort nach eigenen Angaben seit 19 Jahren Pfarrerinnen und Pfarrer im interreligiösen und interkulturellen Dialog ausbilden. Sie stellt 15 000 Euro Soforthilfe bereit. Das Gebiet der EKHN erstreckt sich auf Teile Hessens und Rheinland-Pfalz.

Bei der gewaltigen Detonation im Hafen von Beirut waren am Dienstag mehr als 130 Menschen ums Leben gekommen, rund 5000 wurden verletzt. Rettungshelfer erwarten, dass die Zahl der Opfer weiter steigen wird. Die Explosion zerstörte große Teile des Hafens und der umliegenden Gebiete. Es wurde der Ausnahmezustand ausgerufen. 300 000 Menschen sollen obdachlos geworden sein.

dpa

Anzeige
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Letzte Meldungen

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Spiele entdecken