Landtag

Opposition fordert konkreten Corona-Fahrplan

Wiesbaden. "Grundrechte sind keine Privilegien, die nach Gutdünken einkassiert werden können. Doch die Landesregierung verzögert den Weg zurück zur Freiheit unnötig und unangemessen lange." Die Menschen fragten sich, was eigentlich nach der Stufe zwei komme, in der sich mittlerweile alle hessischen Landkreise befänden, sagte Pürsün.

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Der sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Volker Richter, erklärte: "Die Bürger erwarten endlich ein Ende aller Maßnahmen und die Rücknahme jeglicher Grundrechtseinschränkungen für alle, nicht nur für Genesene und Geimpfte." Die SPD-Gesundheitsexpertin Daniela Sommer forderte die Landesregierung auf, Vorkehrungen für mögliche weitere Mutationen und für gegebenenfalls erforderliche Nachimpfungen zu treffen.

Der Chef der Staatskanzlei, Axel Wintermeyer, verwies darauf, dass inzwischen die Hälfte aller Hessinen und Hessen erstgeimpft seien. Die Landesregierung berate ständig darüber, wie es in der Pandemie weitergehen soll. "Wir wollen die Menschen nicht gängeln, sondern bestmöglichst schützen - bei größtmöglichen Freiheiten", sagte er.

© dpa-infocom, dpa:210617-99-35911/2

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dpa

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