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Nachwuchs bei Frankfurter Zoo-Okapis

Noch namenlos ist dieses kleine Okapi, welches im Zoo Frankfurt hinter seiner Mutter "Antonia" durch das Gehege stakst. Nach Angaben des Zoos kam das Jungtier bereits am 10. Dezember 2020 zur Welt.

Noch namenlos ist dieses kleine Okapi, welches im Zoo Frankfurt hinter seiner Mutter "Antonia" durch das Gehege stakst. Nach Angaben des Zoos kam das Jungtier bereits am 10. Dezember 2020 zur Welt.

Frankfurt/Main. Das noch namenlose Tier sei vermutlich ein Weibchen - das jedenfalls lege die Fellzeichnung der kleinen Waldgiraffe nahe, die im Gegensatz zu ihren Verwandten aus der Savanne Streifen statt Flecken hat: Wenn zwischen Schwanz und den Streifen der Beine noch ein weißer Fellbereich zu sehen ist, kann man davon ausgehen, dass es sich um ein Weibchen handelt.

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Die wildlebenden Okapis gelten als stark gefährdet. Über ihre Zahl gibt es keine zuverlässigen Zahlen, da sie ihre Heimat in den Regenwäldern der Demokratischen Republik Kongo haben. Die Region ist immer wieder Schauplatz bewaffneter Konflikte. Okapis wurden nach Angaben des Zoos erst 1901 als letzte afrikanische Großtierart entdeckt.

Auch vom Frankfurter Okapi-Nachwuchs ist vorerst nichts zu sehen: Der Zoo ist vom Corona-Lockdown betroffen. Zudem halten sich Okapi-Jungtiere in den ersten Wochen ihres Lebens in einem Versteck auf. Das Jungtier verlässt seinen Platz hinter einem schützenden Laubvorhang im Stall den Angaben zufolge nur, um bei der Mutter zu trinken.

dpa

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