Prozesse

Nach Attacke mit Bunsenbrenner: Verfahren eingestellt

Am Platz des Zeugentisches im Verhandlungssaal steht ein Mikrofon.

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Frankfurt/Main. Ursprünglich wurde sie dort wegen schweren räuberischen Diebstahls und gefährlicher Körperverletzung angeklagt.

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Die Frau aus dem Drogenmilieu war laut Anklage im September 2016 von einer Hausbewohnerin in Frankfurt-Höchst beim Diebstahl von Wäsche auf der Leine ertappt worden. Beim anschließenden Disput setzte die Täterin einen Bunsenbrenner ein, mit dem sie der Frau schmerzhafte Brandverletzungen zufügte. Gericht und Staatsanwaltschaft votierten in Anbetracht des länger zurückliegenden Tatzeitpunktes und damit verbundener möglicher Schwierigkeiten bei der Aufklärung des Falles für die Verfahrenseinstellung. In anderweitigen Strafsachen sei sie auch bereits zu erheblichen Strafen verurteilt worden, hieß es. AZ 3540 Js 238632/16

dpa

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