Kriminalität

Missbrauchsfall Münster: 1. Prozess startet am 12. November

Eine Frau steht vor dem Haupteingang des Landgerichtes in Münster.

Eine Frau steht vor dem Haupteingang des Landgerichtes in Münster.

Münster. Angeklagt sind demnach ein Mann und seine Mutter aus Münster sowie drei Männer aus Hannover, Staufenberg in Hessen und Schorfheide in Brandenburg. Das Gericht hat bis Februar fast 30 weitere Termine angesetzt.

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Als Hauptfigur in dem Fall gilt ein 27-Jähriger aus Münster. Er soll das Kind seiner Freundin immer wieder an Männer auch über das Internet angeboten und selbst vergewaltigt haben. Haupttatort war eine Gartenlaube in einem Kleingartenverein in Münster. Die Mutter des Mannes steht vor Gericht, weil sie ihrem Sohn die Laube in dem Wissen des Missbrauchs überlassen haben soll.

Die Staatsanwaltschaft hat beim Landgericht Münster weitere Anklagen vorgelegt. Hier sind die Termine noch offen. Nach Lügde und Bergisch Gladbach ist Münster der dritte große Missbrauchsfall der vergangenen Jahre in Nordrhein-Westfalen.

dpa

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