Wetter

Minus 25,6 Grad: Kälterekord in Hessen knapp verpasst

Zentimeterdickes Eis bedeckt die Tannen auf dem Plateau des Feldbergs im Taunus.

Zentimeterdickes Eis bedeckt die Tannen auf dem Plateau des Feldbergs im Taunus.

Offenbach. Der bisherige Kälterekord in Hessen wurde allerdings knapp verpasst. Den hält die Station in Fulda, wo das Thermometer laut DWD im Jahr 1963 eisig kalte minus 27,5 Grad angezeigt hatte.

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Dennoch waren die Temperaturen in Hessen so frostig wie lange nicht mehr: Kälter als in der Nacht zu Mittwoch war es laut DWD zuletzt im Jahr 1987, in dem ein landesweiter Tiefstwert von minus 26,3 Grad gemessen wurde.

Der zweitkälteste Ort in Hessen war in der Nacht zu Mittwoch laut DWD der Flugplatz in Fritzlar mit minus 24 Grad. Auf Platz drei folgte die Station in Eschwege mit minus 23,5 Grad. Auch im Rhein-Main-Gebiet seien die Temperaturen auf "bemerkenswerte" Tiefstwerte von unter minus 11 Grad gesunken, sagte der Sprecher. So wurden an der Station Offenbach Wetterpark minus 11,4 Grad gemessen.

Der Vorhersage des DWD zufolge ist der Kälterekord in der Nacht zu Donnerstag wohl nicht mehr in Gefahr. Zwar werde wieder strenger Frost erwartet, "kälter wird es aber nicht mehr", sagte der Sprecher.

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© dpa-infocom, dpa:210210-99-376428/2

dpa

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