Schulen

Ministerium: Bis zu 25 Prozent jüngerer Schüler an Schule

Wiesbaden. Der Anteil der Kinder, die am Montag in der Schule waren, habe je nach Schulamtsregion zwischen 14 und 25 Prozent gelegen, teilte das Kultusministerium in Wiesbaden mit.

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Für Hessens Schülerinnen und Schüler fällt der Unterricht im Klassenzimmer wegen der Pandemie bis Ende Januar weitgehend weg. Nach dem Beschluss des Corona-Kabinetts der Landesregierung müssen die Kinder der Klassen 1 bis 6 bis zum 31. Januar zum Lernen nicht an die Schulen kommen. Die Präsenzpflicht wird für diese Schüler ausgesetzt. Ab Klasse 7 wird mit Ausnahme von Abschlussklassen grundsätzlich Distanzunterricht in den nächsten drei Wochen angeboten.

Für jüngere Schüler ist der Gang zur Schule möglich, wenn Eltern arbeiten gehen müssen und sich nicht zu Hause um sie kümmern können. Die Kinder werden dann in der Schule in festen Lerngruppen unterrichtet, hatte Kultusminister Alexander Lorz (CDU) erklärt.

Die Lernplattform "Schulportal Hessen" hat am Montag einen enormen Ansturm verzeichnet: Laut Auswertung lag der Höchststand um etwa 09.00 Uhr bei knapp 100 000 Nutzern, die gleichzeitig zugegriffen hätten, teilte das Ministerium mit. Beim bisherigen Höchststand am 16. Dezember seien es knapp 54 000 Nutzer gewesen. "Uns haben nur vereinzelt Rückmeldungen erreicht, dass es heute Morgen zur "Rush-Hour" bei der Anmeldung ein wenig länger als üblich gedauert hat", erklärte ein Sprecher.

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dpa

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