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Millionenbetrug mit "fauler" Kreditvermittlung: Prozess

Eine Statue der Justitia hält eine Waage in ihrer Hand.

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Frankfurt/Main. Alleine ein Unternehmen in der Schweiz soll auf die angebliche Vermittlung eines Kredits von 25 Millionen Euro rund 900 000 Euro an den Geschäftsmann gezahlt haben. Insgesamt belief sich der Schaden laut Anklage auf mehr als 1,3 Millionen Euro. (AZ 7220 Js 207764/15)

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Am ersten Verhandlungstag äußerte sich der Angeklagte noch nicht zu den Vorwürfen. Er sitzt seit seiner Festnahme im September vergangenen Jahres in Untersuchungshaft. Ein wegen Geldwäsche mitangeklagter Rechtsanwalt (53), der für die betrügerischen Zahlungen seine Konten zur Verfügung gestellt haben soll, bestritt jede böse Absicht. Er habe an die Redlichkeit des Firmeninhabers geglaubt. Die Wirtschaftsstrafkammer will den Prozess im Juni abschließen.

dpa

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