Gesundheit

Mehr als 3000 hessische Praxen bieten Videosprechstunden an

Ein Hausarzt sitzt während einer Videosprechstunde in seiner Praxis vor einem Laptop.

Ein Hausarzt sitzt während einer Videosprechstunde in seiner Praxis vor einem Laptop.

Frankfurt. Klar ist, ohne Corona hätten wir diesen Anstieg nicht gehabt", sagte Alexander Kowalski von der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen. Derzeit seien in mehr als 3000 Praxen solche virtuellen Sprechstunden möglich, vor der Pandemie waren es demnach nicht mal 300. Klarer Vorteil sei, dass eine Ansteckungsgefahr vermieden werde. Zudem entfielen Anfahrtswege und Wartezeiten.

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Auch in der Bevölkerung wächst die Akzeptanz. Eine bundesweite Umfrage der Techniker Krankenkasse ergab, dass sich inzwischen jeder Zweite vorstellen kann, sich per Videochat behandeln zu lassen. Im vergangenen Jahr war es noch jeder Vierte. "Videosprechstunden werden heute von den Patienten per Computer, Smartphone oder Tablet ganz selbstverständlich als Alternative zum physischen Arztbesuch in Anspruch genommen", sagt Barbara Voß, Leiterin der hessischen TK-Landesvertretung.

dpa

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