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Letzte Urteile im Prozess um Marihuana-Plantagen

Das Bild zeigt die aufblühende Knospe einer Marihuanapflanze.

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Mainz. Sie befanden sie des bandenmäßigen Drogenhandels schuldig.

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Die Bande soll knapp 4000 Marihuana-Pflanzen gepflegt haben. Als die Gruppe aufflog, wurden rund 20 Kilo Marihuana sowie 2000 Stecklinge und 3900 Pflanzen sichergestellt. Die Anklage umfasste einen Tatzeitraum von Mai bis Oktober 2019, Plantagen sollen unter anderem im hessischen Heringen sowie im rheinland-pfälzischen Windesheim gewesen sein.

In der Gruppe sollen einige Gärtner oder Erntehelfer gewesen sein, andere sollen den Ankauf von Jungpflanzen und den Verkauf der Marihuana-Ernte organisiert haben. Mehrere als Gärtner tätige Personen waren schon zu Bewährungsstrafen zwischen 13 und 24 Monaten verurteilt worden.

Ein Mainzer, der als Dealer für die Bande tätig war, wurde bereits zu drei Jahren und drei Monaten Haft verurteilt. Er hatte bei seiner Festnahme im Oktober 2019 Namen genannt und sich gegenüber den Ermittlern kooperativ gezeigt.

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dpa

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